Playdaktik - Zusammenwirken spielerischer, visueller, systemischer und fragender Elemente

Wie können Menschen und Organisationen auf überraschende Weise befähigt werden, komplexe Herausforderungen zu lösen?

Unser methodischer Gestaltungsansatz Playdaktik©

Den Kern unseres Vorgehens bei Playful Insights bezeichnen wir als Playdaktik©. Ein zentrales Element ergibt sich direkt aus dem Wort „Playful“. Spielerisches prägt unser Handeln, unser Denken und das, was die Menschen mit uns erleben. Die Playdaktik© kombiniert verschiedene methodische Ansätze auf kreative und neuartige Weise.

WER NACH GUTEN ANTWORTEN SUCHT, MUSS ERST EINE GUTE FRAGE STELLEN

Im Laufe der Jahre und durch die Gestaltung vieler hundert Seminare und Workshops im physischen und digitalen Raum ist unser Playdaktik©-Methodenkoffer prall gefüllt. Im Rahmen unserer Fortbildung „Playful Facilitation: Methoden-Camp“ teilen wir viele davon mit unseren Teilnehmenden.

Zentrale Elemente der Playdaktik©

Systemische Perspektive

Playdaktik und spielerische Zugänge - Bild zeigt eine Spielfigur vor einem Noppenstein

Komplexe Herausforderungen können nur in einem größeren, systemischen Kontext hinterfragt und verstanden werden. Es ist wichtig, Intransparenzen zu identifizieren sowie zentrale Abhängigkeiten zu verstehen. Darüber hinaus müssen wesentlichen Einflüsse für Dynamik und Veränderungen identifiziert werden.

Unser methodisches Vorgehen Playdaktik© lädt die Menschen ein, mit Hilfe unterschiedlicher Methoden die eigene Perspektive zu erweitern sowie diese in einen größeren Kontext zu setzen. Vorherrschende Annahmen und Glaubenssätze werden somit bewusst hinterfragt. Um komplexe Systeme erlebbar zu machen, kommen hierfür häufig Planspiele zum Einsatz.

Spielerische Zugänge

Playdaktik und spielerische Zugänge - Bild zeigt eine Spielfigur vor einem Noppenstein

Spielerische Zugänge spielen in der Playdaktik© eine besondere Rolle. Sie laden kleine als auch große Gruppen ein, sich aktiv zu einem Thema einzubringen. Spielerische Formate eröffnen hierfür einen schnellen, häufig auch haptischen Zugang zu komplexen Fragestellungen.

Darüber hinaus lern man beim Spielen die Mitmenschen auf ganz besondere Weise kennen. Zudem kann Neues einfach mal ausprobieren werden. Gemeinsam werden Regeln defininiert oder verändert. Gleichzeitig wird ein Umgang mit Unsicherheiten erprobt. Dazu gehört auch das Scheitern und das Lernen aus Fehlern.

Visuelle Methoden

Playdaktik und visuelle Methoden - Bild zeigt einen Marker

Unser methodisches Vorgehen Playdaktik© legt einen besonderen Fokus auf Visualisierungsmethoden. Bilder können deutlich mehr transportieren und ausdrücken, als dies allein durch Worte möglich ist. Sie öffnen bewusst Spielräume für Interpretation und laden ein zu einem kritischen Diskurs. Gleichzeitig entwickelt sich eine neue, inspirierende und verbindende Sprachwelt.

Gut gewählte Bildwelten stellen fast wie von selbst weiterführende Fragen an die betrachtenden Personen. Und nicht selten greifen die Beteiligten selbst zum Stift. Sie finden dadurch eine neue Form, relevante Themen zu artikulieren. Daher braucht es Papier und jede Menge bunte Stifte wenn Menschen zusammenkommen!

Fragende Grundhaltung

Playdaktik und fragende Grundhaltung - Bild zeigt eine Person mit einer Sprechblase und einem Fragezeichen